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Bilder gelöscht?

vom: Jun 22 2014

Na, auch mal wieder die Bilder von einer Speicherkarte gelöscht, obwohl diese noch nicht übertragen wurden? So ist es mir passiert, nach unserem 3 Wöchigen Nordsee Urlaub. Dabei verschiebe ich immer meine Bilder von der Speicherkarte auf meinen Computer (per STRG+Y und STRG+V). Das hat zum einen den Vorteil das man die Karten nicht immer Formatieren muss und zum anderen Stellt sich die Frage nicht „habe ich die Bilder schon zu Hause gesichert oder nicht?“. Wenn die Bilder noch auf der Karte sind, eher nicht, wenn die Karte leer ist, ist sowieso alles gut. Tja, und dann ist es passiert, die Bilder schnell in LightRoom rein, falsch geklickt, wollen Sie diese Bilder unwiderruflich löschen? Ja! Dann! Das waren die falschen…
Gut, auf der letzten Speicherte sind sie auch nicht mehr, aber vielleicht kann man Sie wiederherstellen? Genau das geht!

Was braucht man?
Kartenlesegerät (keine Festplatte, das klappt mit meinem Vorgestellten Programm nicht)
Programm: PC Inspector smart recovery

Dazu gibt es nicht viel zu sagen: Kartenlesegerät anschließen, festlegen welches Laufwerk der Kartenleser ist, was wird gesucht (in meinem Fall CR2 Dateien), Speicherort angeben, Speicherkarte rein – und GO!
Die Bilder werden wiederhergestellt.

Erstes "car rig" Shooting

vom: May 11 2013
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Am heutigen Tage war es endlich so weit. Das Car-Rig konnte das erste mal Live getestet zum "Einsatz" kommen. Die Funktionsweise, wie so ein rig funktioniert bleibt erst mal mein Geheimnis. Wer sich aber etwas auskennt wird schnell raus finden wie so ein bild zu Stande kommt.

CANON 5D MK II & LENOVO IDEAPAD TABLET K1

vom: Jan 04 2013

Inspirierend vom Artikel auf traumflieger.de über die Nutzung von Mobiltelefonen und DSLR Kameras habe ich mich auf den Weg gemacht dies einmal mit einem Tablet der Firma LENOVO zu versuchen.

Zum Test gehörte eine Canon 5D Mk II, das LENOVO IdeaPad K1, USB Adapter + Kabel (im Lieferumfang des Tablet) und die Software Helicon Remote. Als Betriebssystem auf dem Tablet läuft das von Haus aus aufgespielte Android. Die Trial Version von Helicon Remote kann über den PlayStore bezogen werden und kann keine RAW Bilder speichern. Mit dem Kauf einer Liezens wird allerdings die RAW Sperre aufgehoben. 

Mit der Software kann fast die Komplette Kamera bedient werden. Neben den üblichen Einstellmöglichkeiten wie Belichtungszeit, Blende oder ISO Werte kann mann auch den Schärfebereich verändern. Dazu einfach auf die Stelle im Tablet-Live-Bild drücken welche scharfgestellt werden soll und in wenigen Sekunden ist das markierte Objekt gestochen scharf. Weiter kann man HDR Aufnahmerhythmen mit bis zu 15 Bilder einstellen, die normale Camera kann hier leider nur 3 Stück. 

Warum das Ganze? Zum einen eine nette Spielerei, zum anderen in unbequemen Situationen sehr nützlich. Man denke da an die "nah über dem Boden Aufnahmen" oder die "Überkopfaufnahmen" per Stativ. Bis zu 5 Meter USB Kabel soll eine Bedienung noch problemlos Möglich sein. Zudem finde ich die Ergebnisse direkt auf einem größeren Display wieder. So können falsche Einstellungen direkt gesehen und korrigiert werden.

Einziges Problem ist jetzt nur noch, dass es derzeit keine Halterung geschweigenden eine Ablagemöglichkeit für das Tablet gibt - auf den Blitzschuh oben auf der Camera wird es zu schwer sein. Ich denke, da muss weiter ein Stuhl herhalten um das Tabelt sicher vor dem Absturz zu bewahren.

Viel Spaß beim selber ausprobieren! 

Die "BRENIZER METHOD"

vom: Jan 02 2013
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Die was-Methode dachte ich zuerst. Bremsen? Ne, der Name dieser Technik bezieht sich eher auf seinen Erfinder Ryan Brenzier. Ryan Brenziner ist Hochzeitfotograf aus New York was man unschwer an seinen Bilder auf seiner Homepage sehen kann.